Flole hat geschrieben: 27.03.2021, 21:06
Auf dem Screenshot davor (von heute Morgen) sah das aber noch anders aus. Nun ist die spannende Frage: Was wurde zwischenzeitlich verändert?
alles begann januar 2020. von corona war noch nicht die rede. in einem alten haus mit alten kabeln sollte auf meinem wunsch ein neuer hausanschluss und ein rückkanalfähiger verstärker installiert werden, einen vertrag schloss ich ab, techniker installierte alles. auf die nachfrage, ob die kabel alle zu alt sind und ein neues verlegt werden soll, ließ er einen fahren. ich dachte mir, hauptsache schrott raus und neuer kram rein, am fernsehen ändert sich nichts und die basis für kabelinternet und docsis 4.0 steht (warum die rentner-vorgänger sich keine mühe für sowas machen... wer rastet der rostet). eine anschlussdose wurde erneuert. am anfang lief alles gut. hatte den leihrouter und eine eigene 6590. die tauschte ich mit der 6490 meiner eltern, weil die 6590 stabileres wlan hat. fetter speed, mir reichten ein paar mbits, von 500 im vertrag kam mindestens die hälfte, bis januar. januar 2021, ein kalter winter war im land, wurde das internet immer langsamer und hatte unterbrecher. im märz war es unerträglich. ich befasste mich genauer mit der leitung. ich ließ nur den leihrouter angeschlossen. zentrale meint "leitung völlig verpegelt". 1. techniker schaut sich das kabel vom verstärker an. zu alt, innen kein durchgehender draht sondern etwas verdrilltes. neues kabel muss verlegt werden. signal vom verstärker war top. zentrale war mit 1. techniker nicht zufrieden. sie fragten sich was um himmels willen der techniker maß. immernoch föllig verpegelt und irgendwas stimmte nicht mit der kopfstation. der 1. techniker änderte etwas am verstärker und die fehler wurden auf der 6490 weniger bzw. nahmen sehr sehr langsam zu. die eltern ein paar hunderte meter weiter haben keine probleme. der 2. techniker kam und sagte, kabel zu alt. signal vom verstärker top. angeblich an der erneuerten anschluss dose wurden die 2 kabel mit eingang und ausgang vertauscht. die verkabelung müsste ein baum sein. vom verstärker im keller geht es in die anschlussdose im nebenraum im keller. am anfang gefiel dem 2. techniker das signal aus der dose, dann wieder nicht. von dieser geht es nach oben, dort ist die anschlussdose aus dem letzten jahr. dazwischen muss etwas kaputt gegangen sein meinte er. die geräte sind wie folgt angeschlossen:
- vodafone station im keller an der ersten anschlussdose. läuft soweit, dient nur dazu, ob die zentrale weiterhin verpegelte messwerte ermittelt oder nicht und wenn die 6490 nach den fehlern nicht mehr zählen kann und aus ist, dass ich das wlan vom leihrouter benutze. die erste dose kann 1 gbits liefern, mir reichen wenige mbits, aber die verbindung sollte stabil sein. da kabel zwischen 1 dose und verstärker ist keine 5 meter lang.
-zweite anschlussdose (die eig. anschlussdose, die anderen, es gibt 5 weitere, haben viel zu schlechte werte) verbunden mit 6490 und die hat nach soundsoviel stunden (februar/märz sogar sekunden) millionen an fehlern. irgendwann bricht die verbindung völlig ab, keine kanäle mehr (down), vielleicht sagte die kopfstelle "da stimmt was nicht -abbruch und sperre". manchmal schafft die 6490 von alleine zu reconnecten, manchmal muss ich sie mehrere stunden vom strom trennen.
primär war die erneuerung des hausanschlusses und eine installation einer steckdose für den verstärker das ziel. dann schnell raus aus dem vertrag und der rest der bewohner kann sich dsl oder lte zunutze machen. ich will nicht mehr zahlen. die alten kabel reichen noch fürs fernsehen, was der rest der leute hier sich gern antut.
änderung in den paar stunden sicherlich nicht, änderung nach 12 monaten vertragslaufzeit: vielleicht hat die kälte den kabeln den rest gegeben.