Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
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Aufnahmen auf externe Datenträger kopieren
Mit dem Sagemcom RCI88 und Samsung SMT-C7200 (sowie fast allen von Vodafone Kabel Deutschland zertifizierten Receivern) können keine Aufnahmen auf externe Datenträger verlustfrei kopiert/gesichert werden. Der Receiver eignet sich daher nicht für Archivierungen von Aufnahmen.
Wer Aufnahmen langfristig behalten (d.h. auch auf anderen Datenträgern sichern) möchte, sollte zu einem anderen (ggf. nicht zertifizierten) Receiver greifen.
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Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Hallo liebe Forum-Gemeinde,
ich bin neu hier im Forum, und bitte euch deshalb auch ein wenig um Nachsicht.
Ich besitze seit kurz vor Weihnachten 2010 den Sagemcom (Sw-Version 604 seit 24.01.11) von KDG und komme aus München.
Bisher habe ich immer nur hier http://www.kdgforum.de/viewtopic.php?f= ... en#p152247 mitgelesen.
Ich finde den Sagemcom an sich ganz gut, was mich jedoch stört ist, dass die USB-Anschlüsse deaktiviert sind.
Also wie bekomme ich eine Aufnahme vom Gerät auf ein externes Medium?
Hier http://www.kdgforum.de/viewtopic.php?f= ... om#p200087 ist zwar super beschrieben, wie es mit einem externen DVD-Recorder geht (Danke @Newty), aber ich will mir nicht noch ein zusätzliches Gerät hinstellen.
Meine Lösung ist ebenfalls suboptimal, aber es stellt zumindest eine preiswerte(unter 20€) dar:
Ich hab den Sagemcom, meinen Toshiba, ein Homecinema-System von Philips und nen alten VCR von Panasonic.
Das ganze ist wie folgt verkabelt:
1. Toshiba und Philips mit HDMI-Kabel
2. Sagemcom und Toshiba mit HDMI
3. VCR an Sagemcom-VCR-Anschluß mit SCART
4. Sagemcom über SCART-Weiche an Toshiba.
Ich hab mir den Logilink Video-Grabber 2.0 besorgt, einen SCART - Audio-Video-Adapter und 5m Chinch-Kabel Audio-Video (die mit Rot,weiss,gelb) besorgt. Das ganze hat 18,-€ gekostet.
Den SCART-Adapter hab ich an der SCART-Weiche angeschlossen, somit kann ich immer das aufnehmen, was ich sehe.
Nachdem ich den Logilink an meinem PC mit Windows 7 installiert hab, kann ich dort das Video-Audiosignal aufzeichnen.
Als Software geht der Windows Live Movie Maker. Ich verwende jedoch den AVS-Video-Recorder.
Es können mit dieser Variante sowohl das aktuelle Fernsehprogramm, die mit dem Sagemcom aufgenommenen Filme als auch alte VHS-Video-Aufnahmen auf den PC übertragen werden.
Mir ist klar, dass ich ein bereits digital vorliegendes Datenmaterial analog ausgebe um es dann erneut zu digitalisieren, aber ich kann mit der Lösung leben und kann meine Aufnahmen vorerst preiswert sichern.
Vielleicht werden die USB-Anschlüsse ja doch irgendwann mal freigeschaltet, aber selbst wenn, kann ich mir nicht vorstellen, dass dann das Datenmaterial lesbar ist.
Vielleicht kann ja jemand mit ein paar weiteren Infos was anfangen:
Ich hab auf der Sagemcom-Seite irgendwo gelesen, dass das Betriebssystem für den RCI88-320 Linux ist, also gehe ich davon aus, dass die HD mit Reiser o.ä formatiert ist, jedenfalls sicherlich nicht mit NTFS oder FAT32.
Die Software ist mit JAVA basierend (Logo auf Rückseite) und plattformunabhängig.
Die LAN-Schnittstelle hab ich mal näher untersucht, auch schon mit der 56er Version möglich.
Also Netzwerkkabel anschliessen und einen Portscanner seine Arbeit machen lassen, IP-Adresse und MAC kamen bei ARP raus. Folgende Ports werden an meinem Teil als offen gemeldet: 25,110,119,143,465,563,587,993,995.
Warum IMAP und POP3 dabei sind keine Ahnung.
Ein neues Thema habe ich gewählt, da die folgende Beschreibung eher zu Tipps und Tricks gehört und auch allgemeine Informationen beinhaltet.
Liebe Mods bitte ggfs. richtig verschieben. Danke.
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Ich besitze seit kurz vor Weihnachten 2010 den Sagemcom (Sw-Version 604 seit 24.01.11) von KDG und komme aus München.
Bisher habe ich immer nur hier http://www.kdgforum.de/viewtopic.php?f= ... en#p152247 mitgelesen.
Ich finde den Sagemcom an sich ganz gut, was mich jedoch stört ist, dass die USB-Anschlüsse deaktiviert sind.
Also wie bekomme ich eine Aufnahme vom Gerät auf ein externes Medium?
Hier http://www.kdgforum.de/viewtopic.php?f= ... om#p200087 ist zwar super beschrieben, wie es mit einem externen DVD-Recorder geht (Danke @Newty), aber ich will mir nicht noch ein zusätzliches Gerät hinstellen.
Meine Lösung ist ebenfalls suboptimal, aber es stellt zumindest eine preiswerte(unter 20€) dar:
Ich hab den Sagemcom, meinen Toshiba, ein Homecinema-System von Philips und nen alten VCR von Panasonic.
Das ganze ist wie folgt verkabelt:
1. Toshiba und Philips mit HDMI-Kabel
2. Sagemcom und Toshiba mit HDMI
3. VCR an Sagemcom-VCR-Anschluß mit SCART
4. Sagemcom über SCART-Weiche an Toshiba.
Ich hab mir den Logilink Video-Grabber 2.0 besorgt, einen SCART - Audio-Video-Adapter und 5m Chinch-Kabel Audio-Video (die mit Rot,weiss,gelb) besorgt. Das ganze hat 18,-€ gekostet.
Den SCART-Adapter hab ich an der SCART-Weiche angeschlossen, somit kann ich immer das aufnehmen, was ich sehe.
Nachdem ich den Logilink an meinem PC mit Windows 7 installiert hab, kann ich dort das Video-Audiosignal aufzeichnen.
Als Software geht der Windows Live Movie Maker. Ich verwende jedoch den AVS-Video-Recorder.
Es können mit dieser Variante sowohl das aktuelle Fernsehprogramm, die mit dem Sagemcom aufgenommenen Filme als auch alte VHS-Video-Aufnahmen auf den PC übertragen werden.
Mir ist klar, dass ich ein bereits digital vorliegendes Datenmaterial analog ausgebe um es dann erneut zu digitalisieren, aber ich kann mit der Lösung leben und kann meine Aufnahmen vorerst preiswert sichern.
Vielleicht werden die USB-Anschlüsse ja doch irgendwann mal freigeschaltet, aber selbst wenn, kann ich mir nicht vorstellen, dass dann das Datenmaterial lesbar ist.
Vielleicht kann ja jemand mit ein paar weiteren Infos was anfangen:
Ich hab auf der Sagemcom-Seite irgendwo gelesen, dass das Betriebssystem für den RCI88-320 Linux ist, also gehe ich davon aus, dass die HD mit Reiser o.ä formatiert ist, jedenfalls sicherlich nicht mit NTFS oder FAT32.
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Die LAN-Schnittstelle hab ich mal näher untersucht, auch schon mit der 56er Version möglich.
Also Netzwerkkabel anschliessen und einen Portscanner seine Arbeit machen lassen, IP-Adresse und MAC kamen bei ARP raus. Folgende Ports werden an meinem Teil als offen gemeldet: 25,110,119,143,465,563,587,993,995.
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Ein neues Thema habe ich gewählt, da die folgende Beschreibung eher zu Tipps und Tricks gehört und auch allgemeine Informationen beinhaltet.
Liebe Mods bitte ggfs. richtig verschieben. Danke.
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Eine qualitativ bessere Lösung wäre es, soweit möglich, einen Grabber mit SVideo oder RGB-Eingang zu besorgen. Besonders bei S-Video ist aber Vorsicht angebracht: Viele Hersteller packen einfach die beiden Bildleitungen zusammen und man hat wieder Composite.SabRinAZ hat geschrieben: Ich hab mir den Logilink Video-Grabber 2.0 besorgt, einen SCART - Audio-Video-Adapter und 5m Chinch-Kabel Audio-Video (die mit Rot,weiss,gelb) besorgt. Das ganze hat 18,-€ gekostet.
Den SCART-Adapter hab ich an der SCART-Weiche angeschlossen, somit kann ich immer das aufnehmen, was ich sehe.
Unterschreibe ich so, einen Dump vom /etc/passwd kann ich besorgen, an den Syslog kam ich bisher über Swapauslesen nicht ran - es ist auchVielleicht kann ja jemand mit ein paar weiteren Infos was anfangen:
Ich hab auf der Sagemcom-Seite irgendwo gelesen, dass das Betriebssystem für den RCI88-320 Linux ist
Es sind 4 Partitionen drauf. 2x Ext3(1x leer, 1x EPG), 1x Swap, 1x XFS - mit 500MB-Bröckchen mit den eigentlich interessanten Inhalten. Es sind TS-Dialekte, mit denen ich mich nicht weiter beschäftigt hab, da ich sowieso mit einer Verschlüsselung der Inhalte rechne. Teile der Firmware sind nicht auf der Festplatte, auch die Konfiguration liegt nur im NVRAM. Wie es aussieht, wenn ein Update geladen, aber nicht installiert wurde, kann ich nicht sagen.also gehe ich davon aus, dass die HD mit Reiser o.ä formatiert ist, jedenfalls sicherlich nicht mit NTFS oder FAT32.
Das ist mit Vorsicht zu genießen. Ich denke, dass Teile des Backend nicht auf andere Plattformen entwickelt wurden und die Middleware nur auf dieser oder ähnlicher Plattform lauffähig ist.Die Software ist mit JAVA basierend (Logo auf Rückseite) und plattformunabhängig.
Die LAN-Schnittstelle hab ich mal näher untersucht, auch schon mit der 56er Version möglich.
oO bei mir ist dort gähnende Leere, lediglich 2 UDP-Knocks sind ohne Antwort durchgerutscht.Also Netzwerkkabel anschliessen und einen Portscanner seine Arbeit machen lassen, IP-Adresse und MAC kamen bei ARP raus. Folgende Ports werden an meinem Teil als offen gemeldet: 25,110,119,143,465,563,587,993,995.
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Klar nach oben sind keine Grenzen, aber ich finde die Lösung echt preiswert. Hab auch irgendwo gelesen, dass das sogar mit HDMI geht (PCI-Karte zum Festeinbau) aber will halt keine 500 € und mehr ausgeben.Newty hat geschrieben: Eine qualitativ bessere Lösung wäre es, soweit möglich, einen Grabber mit SVideo oder RGB-Eingang zu besorgen.
Hast du die ausgebaut und an einen Linux-Rechner gemountet?Es sind 4 Partitionen drauf. 2x Ext3(1x leer, 1x EPG), 1x Swap, 1x XFS - mit 500MB-Bröckchen mit den eigentlich interessanten Inhalten. Es sind TS-Dialekte, mit denen ich mich nicht weiter beschäftigt hab, da ich sowieso mit einer Verschlüsselung der Inhalte rechne. Teile der Firmware sind nicht auf der Festplatte, auch die Konfiguration liegt nur im NVRAM. Wie es aussieht, wenn ein Update geladen, aber nicht installiert wurde, kann ich nicht sagen.
Ok offen ist vielleicht übertrieben, aber ich hab mit java meinen eigenen Scanner genommen:oO bei mir ist dort gähnende Leere, lediglich 2 UDP-Knocks sind ohne Antwort durchgerutscht.
import java.io.*;
import java.net.*;
String ip = "192.168.x.x";
int port = 25;
Socket t = new Socket();
InetSocketAddress isa = new InetSocketAddress(ip, port);
t.connect(isa , int timeout);
BufferedReader in = new BufferedReader(new InputStreamReader( t.getInputStream()));
...
Zumindest können die angegebnen Ports kontaktiert werden und liefern ggfs. eine Antwort, wenn auch z.B. error 10061 etc.
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Japp. Die Implementation des EPG hat mich betreffend der Flexibilität ziemlich aus dem Sitz gehauen, hübsches XML, Vorbereitungen für IPTV sind auch drin - oh und Vorschaubilder, wie sie bei tvtv online verwendet werden.SabRinAZ hat geschrieben:Hast du die ausgebaut und an einen Linux-Rechner gemountet?Es sind 4 Partitionen drauf. 2x Ext3(1x leer, 1x EPG), 1x Swap, 1x XFS - mit 500MB-Bröckchen mit den eigentlich interessanten Inhalten. Es sind TS-Dialekte, mit denen ich mich nicht weiter beschäftigt hab, da ich sowieso mit einer Verschlüsselung der Inhalte rechne. Teile der Firmware sind nicht auf der Festplatte, auch die Konfiguration liegt nur im NVRAM. Wie es aussieht, wenn ein Update geladen, aber nicht installiert wurde, kann ich nicht sagen.
Ich geh nochmal gucken, ich war mit nmap dran...Zumindest können die angegebnen Ports kontaktiert werden und liefern ggfs. eine Antwort, wenn auch z.B. error 10061 etc.
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Moment, die Vorschaubilder werden über das EPG übertragen? Sind also auch auf der Platte und werden nur nicht genutzt? Was soll das denn?
Paket: Internet, Phone & TV Komfort Vielfalt HD Kabel 200 V
Hardware: FRITZ!Box 6490 (kdg), Sagemcom RCI88-1000 KDG, Smit CI+ Modul (Zweitkarte), Vodafone Giga TV (Beta)
[img]https://www.speedtest.net/result/5273396648.png[/img]
Hardware: FRITZ!Box 6490 (kdg), Sagemcom RCI88-1000 KDG, Smit CI+ Modul (Zweitkarte), Vodafone Giga TV (Beta)
[img]https://www.speedtest.net/result/5273396648.png[/img]
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Es sieht komplett danach aus. Ich kann nicht sagen, ob die Bilder schon seit Ewigkeiten mitübertragen werden(der Humax 9900C nutzt ja denselben EPG-Strom) oder neu sind.Matty06 hat geschrieben:Moment, die Vorschaubilder werden über das EPG übertragen?
Frag mich nicht.Sind also auch auf der Platte und werden nur nicht genutzt? Was soll das denn?
Update zu den Ports:
Ein SYN-Scan bleibt dabei, dass alles dicht ist. Ich geh nun mit Connect ran, aber das dauert ja Ewigkeiten, auf den Ports der Portliste ist auf jeden Fall kein Connect möglich...
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Beschäftigt ihr euch noch weiter mit diesem Thema? Eine Möglichkeit, Aufnahmen vom Sagemcom ohne analogen Umweg auf den PC zu bekommen, würde mich nämlich auch rasend interessieren, auch wenn ich fürchte, dass die Verschlüsselung der Festplatte da wohl einen Strich durch die Rechnung machen wird.
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Kann man nicht an IDE/USB-Kabel am "offenen" Herzen anstecken und dann die Aufnahmen kopieren?
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Verschafft einem auch nicht mehr Einsicht, als eine - vergleichend gesprochen - Sektion am toten Sagemcom mit vollständiger Organ- bzw. Festplattenentnahme - es ist also nicht, wie z.B. beim Humax 9900C die Festplatte per Passwort geschützt.wee_jasper hat geschrieben:Kann man nicht an IDE/USB-Kabel am "offenen" Herzen anstecken und dann die Aufnahmen kopieren?
Es wird verschlüsselt, bevor die Daten den SATA-Controller erreichen...
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Re: Aufnahmen vom Sagemcom RCI88-320 KDG auf PC übertragen
Habt ihr den Test der zertifizierten Kabelreceiver in der letzten CT gelesen? Da ist bei einigen Modellen eh schon ein auslesen nicht kopiergeschützter Dateien möglich und selbst bei gesetztem Flag ließ sich der Schutz noch ab und an recht simpel umgehen. Da ist der Aufwand, der bei Sagemcom getrieben wurde, um das zu verhindern, schon enorm...