"Wir wollen uns stärker als Programm- und Marketinghaus aufstellen und weniger als Infrastrukturanbieter", sagte er der "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe).
So sei der Abosender künftig bereit, die Beziehungen zu seinen 3,5 Millionen Kunden etwa mit Kabelnetzbetreibern zu teilen, sagte er dem Blatt.
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